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Frühlingsfest- und „Happy Chinese New Year“-Empfang

  • vor 3 Tagen
  • 5 Min. Lesezeit

Das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Düsseldorf veranstaltete einen Frühlingsfest- und „Happy Chinese New Year“-Empfang mit traditioneller chinesischer Volksmusik.


Der Deutsch-Chinesische Bildungs- und Kulturverein beteiligt sich maßgeblich am deutsch-chinesischen Kulturaustausch und fördert aktiv die gesellschaftliche Vernetzung zwischen beiden Ländern.



Am 22. Februar 2026 veranstaltete das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Düsseldorf einen Empfang zum Frühlingsfest im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Happy Chinese New Year“ mit traditioneller chinesischer Volksmusik. Der chinesische Generalkonsul in Düsseldorf, Yu Yong, nahm an der Veranstaltung teil und hielt eine Ansprache.

Die Veranstaltung gliederte sich in zwei Teile: einen Neujahrsempfang und ein Konzert mit traditioneller chinesischer Volksmusik. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und weiteren gesellschaftlichen Bereichen des Landes Nordrhein-Westfalen nahmen daran teil. Gäste und Besucherinnen und Besucher aus Düsseldorf, Köln, Leverkusen, Duisburg, Herne, Hagen und weiteren Städten kamen zusammen, um gemeinsam das chinesische Neujahrsfest zu feiern. Die Zahl der Anwesenden belief sich auf über tausend Personen.


Mit dem Frühlingsfest als Brücke die deutsch-chinesische Zusammenarbeit vertiefen und die Völkerverständigung fördern.
Mit dem Frühlingsfest als Brücke die deutsch-chinesische Zusammenarbeit vertiefen und die Völkerverständigung fördern.

Generalkonsul Yu Yong richtete in seiner Ansprache Neujahrsgrüße zum Jahr des Pferdes an die anwesenden Gäste. Er betonte, dass das Frühlingsfest das wichtigste traditionelle Fest Chinas sei und zugleich ein bedeutendes kulturelles Ereignis darstelle, das über Landesgrenzen hinweg Menschen verbinde und die Verständigung zwischen den Völkern fördere. Das Pferd symbolisiere Loyalität, Mut und Tatkraft und stehe für die Hoffnung auf Einsatzbereitschaft und Wohlstand.


Er wies darauf hin, dass dieses Jahr den Auftakt des 15. Fünfjahresplans Chinas markiere und zugleich einen wichtigen Zeitpunkt in der Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen darstelle. Beide Seiten würden den hochrangigen Austausch weiter intensivieren, das politische Vertrauen festigen und die pragmatische Zusammenarbeit ausbauen, um den Menschen beider Länder zugutezukommen und zur Erholung der Weltwirtschaft beizutragen.


Das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Düsseldorf werde weiterhin eine Brückenfunktion wahrnehmen und die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und China kontinuierlich vertiefen.



Die Erste Vizepräsidentin des Landtags von Nordrhein-Westfalen, Frau Schmelzer, würdigte in ihrem schriftlichen Grußwort die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und China auf allen Ebenen. Sie erklärte, sie wolle sich dafür einsetzen, die Zusammenarbeit beider Seiten kontinuierlich voranzubringen und neue Fortschritte zu erzielen, um einen aktiven Beitrag zum Weltfrieden und zu einer vielfältigen Entwicklung zu leisten.



Der Oberbürgermeister von Leverkusen, Heber, erklärte in seiner Ansprache vor Ort, dass die Stadt Leverkusen die Beziehungen zu China sehr hoch schätze. Aufbauend auf der seit 20 Jahren bestehenden Städtepartnerschaft mit Wuxi in China unterstütze die Stadt kontinuierlich den deutsch-chinesischen Wirtschafts- und Handelstausch sowie den Austausch auf gesellschaftlicher Ebene.


Er hob hervor, dass die deutsch-chinesischen Beziehungen eine lange Geschichte hätten und dass Chinas jahrtausendealte Kulturtradition sowie die Entwicklungsleistungen in Bereichen wie Hochgeschwindigkeitszüge, mobile Zahlungssysteme, E-Commerce und Leihfahrräder einen tiefen Eindruck auf die deutsche Gesellschaft hinterlassen hätten.



Die Erste Bürgermeisterin von Düsseldorf, Sinkler, erklärte, dass die Stadt im vergangenen Jahr hochrangige Delegationen aus Chongqing sowie aus der nordrhein-westfälischen Partnerprovinz Sichuan empfangen habe, was die zunehmend enge Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten eindrucksvoll zeige. Sie betonte, dass der Personenverkehr, insbesondere der Jugendaustausch, eine wichtige Rolle im städtischen Außenverkehr spiele.

Im vergangenen Jahr habe die Stadt zudem eine Schülerdelegation aus Nantong empfangen. Für die Zukunft erwarte man weitere Bildungs- und Kulturaustauschprogramme und setze sich kontinuierlich dafür ein, ein förderliches Umfeld für die in Düsseldorf lebenden chinesischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu schaffen.


Mit Volksmusik Brücken bauen: „Wuxis Klang“ im Austausch am Rheinufer
Mit Volksmusik Brücken bauen: „Wuxis Klang“ im Austausch am Rheinufer

Während der Veranstaltung präsentierten die Künstler des Volksorchesters aus Wuxi den Gästen ein mitreißendes Volksmusikprogramm im Rahmen von „Happy Chinese New Year“. Die Stimmung vor Ort war begeistert, und die Darbietungen erhielten große Anerkennung.



An diesem Abend entführten die Musiker des Volksorchesters aus Wuxi die Gäste in einem Raum, in dem Lichter und Sternenglanz verschmolzen, mit den gefühlvollen Klängen der Erhu, den klaren Tönen der Bambusflöte und den perlenden Stimmen der Pipa in die Ästhetik des Ostens. Jedes traditionelle Instrument verwandelte sich durch meisterhafte Spielkunst in ein musikalisches Band, das Grenzen überwindet.


Die Melodien waren sanft und eindringlich, jeder Ton durchdrungen von der Anmut der Jiangnan-Region und der Wasserstimmung des Taihu-Sees. So konnten die deutschen Zuhörer in stiller Aufmerksamkeit die natürliche Schönheit und das kulturelle Erbe von Wuxi, der „Perle des Taihu-Sees“, tiefgründig erleben. Die festliche Harmonie des chinesischen Frühlingsfestes sowie die Sanftheit und Tiefe der Jiangnan-Kultur entfalteten sich in den melodischen Klängen und wurden auf wunderbare Weise allen ausländischen Gästen vermittelt, sodass die kulturelle Resonanz zwischen China und Deutschland auf natürliche Weise durch die Musik wuchs.


Deutsch-Chinesischer Bildungs- und Kulturverein: Brücke für interdisziplinären zivilgesellschaftlichen Austausch
Deutsch-Chinesischer Bildungs- und Kulturverein: Brücke für interdisziplinären zivilgesellschaftlichen Austausch

Als eine wichtige zivilgesellschaftliche Plattform, die die Bereiche Gesellschaft, Wirtschaft, Bildung und Kultur zwischen China und Deutschland verbindet, nahm der Deutsch-Chinesische Bildungs- und Kulturverein aktiv an der diesjährigen Frühlingsfest-Veranstaltung teil und organisierte die Teilnahme von Mitgliedern und Partnervertretern aus Wirtschaft, Recht, Steuern, Bildung und Kultur am Austausch.

Der Verein nutzt seine interdisziplinäre Ressourcenplattform, um die chinesische Kultur aktiv in der deutschen Gesellschaft zu fördern, interkulturelles Verständnis zu stärken und als Brücke zwischen chinesischen und deutschen Gesellschaften sowie professionellen Institutionen zu fungieren.

Der Verein dankt dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in Düsseldorf für das langjährige Vertrauen und die Unterstützung seiner zivilgesellschaftlichen Plattform sowie für die Bereitstellung einer wichtigen Plattform und Gelegenheit für die Teilnahme seiner Mitglieder am deutsch-chinesischen Kulturaustausch und gesellschaftlichen Dialog.


(Links 1: Vorsitzender des Aufsichtsrats des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Alfred Weber / Links 2: Chinesischer Generalkonsul in Düsseldorf, Yu Yong / Rechts 2, Rechts 1: Zwei Unternehmer)
(Links 1: Vorsitzender des Aufsichtsrats des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Alfred Weber / Links 2: Chinesischer Generalkonsul in Düsseldorf, Yu Yong / Rechts 2, Rechts 1: Zwei Unternehmer)
(Links 1: Präsident des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Yuan Qing Hu / Mitte: Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Dennis Rehbein / Rechts 1: Vorsitzender des Beirats des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Ulrich Alda)
(Links 1: Präsident des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Yuan Qing Hu / Mitte: Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Dennis Rehbein / Rechts 1: Vorsitzender des Beirats des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Ulrich Alda)
(Links 1: Präsident des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Yuan Qing Hu  / Links 2: Chinesischer Generalkonsul in Düsseldorf, Yu Yong / Rechts 2: Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Dennis Rehbein / Rechts 1: Oberbürgermeister der Stadt Herne, Dr. Frank Dudda)
(Links 1: Präsident des Deutsch-Chinesischen Bildungs- und Kulturvereins in Nordrhein-Westfalen, Yuan Qing Hu  / Links 2: Chinesischer Generalkonsul in Düsseldorf, Yu Yong / Rechts 2: Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Dennis Rehbein / Rechts 1: Oberbürgermeister der Stadt Herne, Dr. Frank Dudda)

Der Verein erklärte, dass er auch in Zukunft den Austausch zwischen China und Deutschland in allen Bereichen weiterhin unterstützen und aktiv daran teilnehmen werde. Dabei soll die Zusammenarbeit mit Regierungsstellen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen weiter ausgebaut werden, um praxisorientierte Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur, Jugendaustausch und Talentförderung voranzubringen und die gesellschaftliche Grundlage für den bilateralen zivilgesellschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.


Schlusswort


Kultur ermöglicht gegenseitiges Verständnis, und Austausch lässt Freundschaften wachsen. Der Deutsch-Chinesische Bildungs- und Kulturverein in Nordrhein-Westfalen wird auch weiterhin als wichtige Plattform für den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen China und Deutschland dienen, Gesellschaften verbinden, Ressourcen vernetzen und gemeinsam die Zukunft gestalten.


Der Verein ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung des Bildungs- und Kulturaustauschs zwischen China und Deutschland widmet. Ziel des Vereins ist es, das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen den Menschen beider Länder zu stärken und die Zusammenarbeit zu vertiefen. Der Verein organisiert nicht nur vielfältige kulturelle, Bildungs-, Forschungs- und Wissenschaftsaktivitäten, die Interessierten die Möglichkeit geben, mehr über die deutsch-chinesische Kultur zu erfahren und zu lernen, sondern berücksichtigt auch die Bedürfnisse der in Deutschland lebenden chinesischen Mitbürgerinnen und Mitbürger und bietet ihnen Unterstützung und Hilfe.

 
 
 

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